Schroeder wer?

 

 

 

 

... und wofür ich mich einsetze:

 

 

geboren am 15.10.1950 in Müllheim/Baden. SPD-Mitglied, Vorsitzender des SPD-AK Sinsheim Kernstadt. War von Beruf Chemielaborant  bei der "Ciba-Geigy-Marienberg", im schönen Lautertal(Hessen). Bei der Agfa-Gevaert in München, zurück in die alte Heimat zur Ciba-Spezialitäten-Chemie, dann BASF-Lampertheim. Dort mehrere Jahre als Betriebsratsmitglied tätig. Mitglied bei der IGBCE. "Ehrenamt" ist was mir am Herzen liegt. Bin Kirchendiener in der ev. Kirche Sinsheim. Arbeite bei einigen sozialen Projekten der Kirche mit.

 


Kommunales Interesse

 

 

Mein Interesse beschränkt sich nicht nur auf das Thema Arbeit. Mir geht es zusätzlich um die Lebensbedingungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie deren Familien. Mir geht es um soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit als Grundlage für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Damit sind wir ganz schnell bei Themen wie Bildung, Integration, Wohnen oder Sport, die alle Menschen in Sinsheim betreffen. 

 

Ziele für Sinsheim

 

Bündnisse für Familien
Kinderbetreuung/Mehrgenerationenhaus
Industriepolitik
Gegen Rechts
Vereinbarkeit Beruf und Familie
Beschäftigungsinitiativen
Soziale Stadt
Erneuerbare Energien
Energieeinsparung
Wohnungsbestand

 

 

Ziele für mein Stadtteil

 

 

 

Die Lebensqualität für Familien in einer Kommune wird in starkem Ausmaß von Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit und der Vielfalt weiterer Kultur- und Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern beeinflusst. Diese Angebote geben wichtige Impulse für ein lebendiges Gemeinwesen und ein gelingendes Zusammenleben der Generationen und Kulturen.
„Um bedarfsgerechte, d.h. vom Nutzer akzeptierte Angebote zu entwickeln, ist die Einbeziehung der Kinder, Jugendlichen, Familien, der Vereine und Verbände »von Anfang an« sehr hilfreich.“
Was sonst noch wichtig ist ?

 

„Wir wollen die Bürger an den Entscheidungen der Gemeinde teilhaben lassen und so zusammen Sinsheim mit seinen Ortsteilen lebens- und liebenswert erhalten. So macht die SPD Sinsheim klar, wo sie ihre Schwerpunkte nicht nur für die Kommunalwahl sondern als grundsätzliche Aufgabe im Stadtrat sieht. „Der Bürger muss wissen, wie Entscheidungen zustande kommen und welche Auswirkungen diese für jeden Einzelnen haben. Demokratie heißt Teilhabe und dass will ich wieder in den Vordergrund stellen. Es gibt in den nächsten Jahren viele Herausforderungen für Sinsheim und seine Ortsteile und da brauchen wir auch die Bürger, die sich aktiv einbringen und damit unseren Heimatort mitgestalten können. Ein gutes, gerechtes und von Respekt geprägtes Miteinander, ist mir besonders wichtig.

 

 

 

Bürgerbeteiligung

 


Ein zentrales Thema. Sie können Ihrer Stadt nur folgen, wenn Sie mitgenommen werden. Man muss Ihnen ein Höchstmaß an Bürgerbeteiligung anbieten. Ihr Wort muss Gehör finden, Ihre Meinung ist ausdrücklich erwünscht.
1. Bei der Bürgerbeteiligung arbeiten Bürgerschaft, Verwaltung und Kommunalpolitik eng zusammen.
2. Mehr Bürgerbeteiligung bedeutet mehr demokratische Teilhabe.
3. Der Sachverstand von Bürgerinnen und Bürgern kommt den Entscheidungen des Gemeinderats zugute.
4. Bürgerbeteiligung schafft Transparenz, Entscheidungswege werden besser nachvollziehbar.
5. Bürgerbeteiligung schafft Vertrauen. 

 

 

 

Wirtschaft

 

 

 

Kommunen in Deutschland sollen sich künftig besser wirtschaftlich betätigen können.
“Es geht darum, dass Kommunen und Stadtwerke fairen Zugang zu Energie- und Dienstleistungsmärkten bekommen und dort auch Gewinne machen dürfen. Vor allem im Bereich der Daseinsvorsorge – Energieversorgung, Abfallwirtschaft, Wasserversorgung oder Nahverkehr – seien gleiche Chancen und ein fairer Wettbewerb aller Anbieter notwendig. “Das Motto ‚Privat vor Staat’ hat sich als Irrweg erwiesen”. Das Gegenteil sei ebenso falsch. “Die kommunale Wirtschaft ist normaler Bestandteil der sozialen und ökologischen Marktwirtschaft und muss auch so behandelt werden.”
Dies gelte umso mehr, als Deutschland in vielen Bereichen vor neuen Herausforderungen stehe, zu deren Lösung die kommunalen Unternehmen einen wichtigen Beitrag leisten könnten.

 

 

Finanzen

 

 

 

Wir brauchen Reformen, um verkrustete Strukturen aufzubrechen und neue Impulse für Innovationen und Investitionen zu geben. Geldmangel ist oft eine Ausrede für politisches Nichtstun. Viele und gerade notwendigen Reformen brauchen kein Geld, erfordern aber Mut und politisches Handeln. Trotzdem hören wir ständig: Die Stadt hat kein Geld. Wir haben nicht zu wenig Geld, es wird nur falsch eingesetzt. 

 

 

 

Stadtentwicklung

 

 

 

Wie findet Zukunft statt – wie und wo werden wir leben – wohnen, einkaufen, arbeiten, uns erholen? Wesentliche Aufgaben sind dabei die Erarbeitung von Grundlagen und Rahmenbedingungen für die langfristige Stadtentwicklung Sinsheims, um daraus Perspektiven und Handlungskonzepte für die verschiedenen Planungsebenen der Stadt ableiten zu können. Sie werden z. B. in Regional-, Flächennutzungs- und Bebauungsplanung überführt oder münden in konkrete Bau- Gestaltungs- und auch Pflanzmaßnahmen.
Konkurrierende Nutzungen und Flächenansprüche treffen dabei auf einen beschränkten Flächenvorrat – und werden unter der Zielsetzung einer qualifizierten Innenentwicklung stadtplanerisch und städtebaulich gesteuert.
Stadtweite und stadtteilspezifische oder teilräumliche Konzeptionen eröffnen gezielte Lösungen für konkrete Fragestellungen in überschaubaren Zeiträumen. Einzelfallbezogene fachgutachterliche Untersuchungen und Beratungen ergänzen dieses Vorgehen.

 

 

 

Bildung und Soziales

 

 

 

Jedes Kind sollte seinen Fähigkeiten entsprechend gleiche Bildungschancen bekommen. Eine gute Ausbildung darf weder vom Geldbeutel der Eltern noch vom Träger der Bildungseinrichtung abhängig sein.